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Kapitel 10 bis 12

Bewusstes Handeln

Krishna sprach:

‚Komme deinen gesellschaftlichen Pflichten nach, handle stets ohne Absicht, richte deinen Geist alle Zeit auf Mich und werde eine ungebundene Seele. Die gebundene Seele haftet an Objekten an, all ihre Bemühungen sind zum Scheitern verurteilt, so wie Objekte die wir im Traum sehen sich beim Erwachen als nutzlos herausstellen.

Die gebundene Seele lässt sich von vergänglicher Materie und Sinnesobjekten verführen. Wer darauf meditiert vergeudet seine Begabung.

Löse dich von der Materie und sieh in Mir das letztendliche Ziel. Gib die Anhaftung an das Vergängliche auf und richte deinen Geist auf Mich allein. So wirst du deiner Begabung gerecht.

Suche dir einen spirituellen Lehrer, der die Schriften kennt und Meiner gewahr ist. Er wird dich aus der Illusion der Erscheinungswelt führen.

Nimm dich zurück, sieh dich nicht als den Handelnden. Sei weder geschäftig noch faul. Löse dich von Anhaftung an Besitz, Familie und Gesellschaft. Sei gelassen und heiter. Sei frei von Neid und vermeide nutzloses Geschwätz. Erkenne den wahren Sinn des Lebens.

Wie Feuer, das brennt und erleuchtet, verschieden vom Holz ist, das es verbrennt um Licht zu spenden, so ist das Selbst im Körper, die reine Seele, verschieden vom Körper, der durch Bewusstsein erleuchtet werden soll. Seele und Körper sind verschiedene Einheiten mit unterschiedlichen Aufgaben.

Das Feuer erscheint in unterschiedlicher Prägnanz, abhängig von dem was es verbrennt. Ebenso erscheint die Seele in unterschiedlicher Ausprägung, abhängig von Bewusstsein.

Die materielle Existenz erscheint, wenn der Mensch sich fälschlicherweise mit dem physischen Körper identifiziert. Diese Illusion kann durch das letztendliche, transzendente Wissen überwunden werden.

Dazu erkenne den höchsten Herrn, der in dir weilt und die Nichtigkeit der Erscheinungswelt.

Der spirituelle Lehrer übermittelt das transzendente Wissen als Feuer, das die Dunkelheit des Schülers zu Asche verbrennt.

Mein lieber Uddhava, nun habe Ich dir das letztendliche Wissen erläutert. Es gibt jedoch Philosophen, die es in Frage stellen. Sie sagen, die Natur des Menschen sei es zu Handeln und die Früchte zu genießen, die aus diesem Handeln entstehen.

Nach dieser auf Materie ausgerichteten Philosophie sind Welt, Zeit, Schriften und das Selbst vielfältig und ewig, ein konstanter Fluss von Transformation. Wissen kann nicht eines oder ewig sein, denn es entsteht aus den sich verändernden Objekten. Somit unterliegt auch Wissen der Veränderung. Auch wenn du, mein lieber Uddhava, dieser Philosophie folgst, wird sich das Rad von Geburt, Krankheit, Verfall und Tod weiterdrehen. Denn alle Wesen müssen den Körper als der Zeit unterworfen erkennen.

Es ist bewiesen, dass Materialisten oft unzufrieden und nur hin und wieder zufrieden sind, das zeigt, dass sie nicht unabhängig von ihrem Schicksal agieren. Wie kann ein Mensch, der von Menschen abhängig sich macht zufrieden sein?

Es ist bewiesen, dass in der materiellen Welt der Intelligente unzufrieden und der Dumme zufrieden sein kann. Zufriedenheit und Unzufriedenheit hängen hier vom jeweiligen Ego ab.

Auch wenn der Mensch weiß wie er Zufriedenheit und Unzufriedenheit erlangen kann so weiß er doch nicht, wie der Tod zu überwinden ist.

Der Tod ist kein erfreuliches Ereignis. Doch jedes Wesen ist, einem Verurteilten gleich, auf dem Weg zum Richtplatz. Welche Freude also kann der Mensch aus materiellen Objekten erfahren?

Eingehen in himmlische Reiche und ewige Freude ist materieller Freude gleich. Beide zeichnen sich aus durch Eifersucht, Gier, Verfall und Tod. Der Versuch, eine Pflanze zu ziehen unter schlechten Bedingungen wie Schädlinge oder Dürre ist fruchtlos. Der Versuch, materielle Freude zu erlangen, sei es auf Erden oder im Himmel, ist ebenso fruchtlos aufgrund vieler Hindernisse.

Wer Opfer und Riten ohne Fehler durchführt, der erlangt himmlische Umstände im nächsten Leben. Doch auch diese erfreuliche Existenz nimmt ihr Ende.

Wer Opfer zu Ehren der Götter durchführt, der geht in deren himmlische Reiche ein und erfährt die Freuden die seinem Opfer erwuchsen.

Er trägt edle Gewänder, fährt in himmlischen Wagen, lauscht dem Gesang himmlischer Musikanten und lustwandelt mit himmlischen Maiden durch blühende Gärten. Er ist sich nicht bewusst, dass er die Früchte seines Opfers aufbraucht und bald wieder auf die Erde zurückfallen wird.

Der Mensch, der sich den dunklen Mächten zuwendet, sei es durch schlechte Gesellschaft oder weil er seine Sinne nicht unter Kontrolle hat, wird den Wünschen nach Materie verfallen. Sein verunreinigter Geist lässt ihn geizig, gierig, lüstern und aggressiv werden, lässt ihn unschuldige Tiere töten, allein um die Zunge zu befriedigen. So verblendet führt er seine Unzufriedenheit herbei.

Die Bewohner aller Welten, der höchsten und der niedersten, selbst die Götter fürchten Mich in Meiner Gestalt als die Zeit. Auch Brahma, dem eine Lebensspanne von 311.040.000.000.000 Jahren gegeben ist fürchtet Mich.

Die auf Materie ausgerichteten Sinne schaffen auf Materie ausgerichtete Handlungen, egal ob gute oder schlechte, und ernten die Früchte. Wieder und wieder werden sie geboren, durchlaufen die verschiedensten Existenzen und bleiben abhängig von Materie und Sinnen.

Diese gebundenen Seelen fürchten Mich, der Ich der Geber dieser Früchte bin. Sie geben sich den materiellen Freuden hin und sind versunken in Wehklagen und Leid.‘

Uddhava sprach:

‚Oh Herr, wie können die Wesen aus diesem Kreislauf ausbrechen? Es steht geschrieben, dass alle Wesen transzendente Seelen seien und nicht befleckt von der materiellen Welt. Wie kann es dann zu dieser Bindung kommen?

Die Wesen werden sowohl als ewig gebunden als auch ewig befreit beschrieben. Bitte erkläre mir den Unterschied.‘

Konditioniertes und freies Leben

Krishna sprach:

‚Mein lieber Uddhava, durch den Einfluss der Illusion der Erscheinungswelt, die unter Meiner Kontrolle steht, wird das Wesen mal als gebunden und mal als befreit bezeichnet. Tatsache ist, die Seele kennt weder Bindung noch Freiheit, so wie Ich weder als gebunden noch als frei bezeichnet werden kann.

Wie der Traum arbeitet die von Mir geschaffene Illusion der Freude und des Leides. Die Erscheinungswelt ist nicht real.

Wissen und Unwissen sind Schöpfungen Meiner Illusion, Erweiterungen Meiner Selbst. Wissen und Unwissen sind anfangslos und führen zu Bindung in einen physischen Körper und zu Befreiung daraus.

Die verkörperte Seele ist ein Teil von Mir, aufgrund von Nichtwissen leidet sie durch Bindung an Materie. Wissen führt sie zur Befreiung.

So finden wir im selben Körper Freude und Leid, denn sowohl der ewig ungebundene höchste Herr als auch die gebundene Seele weilen darin. Ich will dir den Unterschied erklären.

Zwei Vögel haben im selben Baum ihr Nest gebaut. Einer isst die Früchte des Baumes, der andere isst sie nicht.

Der Vogel, der sie nicht isst symbolisiert den höchsten Herrn, der Vogel der sie isst symbolisiert die gebundene Seele.

Der Erkenntnis erlangt hat weiß, dass er, obwohl in einem physischen Körper weilend, eine freie Seele ist. Der keine Erkenntnis erlangt hat glaubt, dieser Körper zu sein.

Dieses Wesen erntet die Früchte seiner vergangenen Taten und sieht sich als den Handelnden. Durch diese falsche Einstellung bindet es sich an Materie.

Der Befreite liegt, sitzt, geht, badet, sieht, berührt, riecht, isst, hört ohne sich mit diesen Handlungen zu identifizieren. Er ist der unberührte Zeuge all dieser körperlichen Funktionen.

Der Himmel haftet nicht an den Wolken an. Die Sonne bleibt vom Wasser unberührt. Der Wind trägt den Duft ohne sich an ihn zu binden. So ist die befreite Seele nicht gebunden an Körper und Erscheinungswelt.

Manchmal wird der Körper angegriffen, von Mensch oder Tier. Manchmal wird der Körper verehrt und ihm wird Achtung entgegengebracht. Wer sowohl bei Angriff als auch bei Verehrung gelassen bleibt, der ist ein Wissender.

Der Weise unterscheidet nicht zwischen Gut und Schlecht. Er ist Zeuge derer die gut oder schlecht handeln, feine oder derbe Worte sprechen, doch er wertet nicht.

Er ist von allem Materiellen unberührt und erfreut sich an seinem Selbst allein. Wie ein Narr wandelt er frei durch diese Welt.

Wer die Veden studiert, seinen Geist dabei nicht auf den höchsten Herrn richtet, der kommt dem Hirten gleich, der die Kühe füttert, jedoch keine Milch von ihnen erhält. In anderen Worten, wer die Veden studiert, ohne sich Mir hinzugeben, der studiert sie umsonst.

Der Weise wendet sich von Schriften ab, die nicht Meine Herrlichkeit verkünden. Ich bin der Schöpfer, Erhalter und Auflöser des Universums. Wissen, das nicht auf Hingabe an Mich gegründet ist, ist unfruchtbar.

Mein lieber Uddhava, auch wenn du dich noch nicht von der Erscheinungswelt lösen kannst, dann handle selbstlos, trachte nicht nach Früchten deiner Taten und weihe sie Mir allein.

Wer sich Mir hingibt, alles Mir zu Ehren tut und mit Meinen Bhaktas zusammen ist, der ist befähigt, in Mein Reich einzugehen.‘

Uddhava sprach:

‚Oh höchster Herr, was zeichnet einen Bhakta aus? Wie möchtest Du verehrt werden? Oh Herr des Universums, ich bin Dein Bhakta und weil ich Dich verehre suche ich Zuflucht bei Dir allein.‘

Krishna sprach:

‚Oh Uddhava, der Weise ist barmherzig, vergebend und verletzt kein Wesen. Er ist frei von Neid und Gier, sein Geist ist ausgeglichen in Freude und Leid. Er handelt stets zum Wohle aller. Er trachtet nicht nach Materie und hat seine Sinne unter Kontrolle. Sein Verhalten ist stets freundlich, niemals harsch. Er ist nicht verstrickt in weltliche Belange und isst nicht mehr als nötig, um seinen Körper zu erhalten. Das lässt ihn ruhig und gelassen sein.

Er sieht in Mir seine einzige Zuflucht. Er kommt all seinen Pflichten nach. Er ist beständig und vornehm, selbst in schwierigen Situationen. Er hat Hunger, Durst, Klagen, Illusion, Alter und Tod überwunden. Er ist frei von dem Wunsch nach Ehrung, jedoch ehrt er alle Wesen.

Er hat Zuflucht genommen zu Meinen Lotusfüßen, hat alle Riten zu Ehren anderer Götter aufgegeben und verehrt nur Mich allein. Solch ein Mensch wird ein Wissender genannt.

Meine Bhaktas können Mich nicht erfassen, doch so sie Mich mit uneingeschränkter Hingabe verehren ist ihnen Meine Liebe gewiss.

Um falschen Stolz und Egozentrik zu überwinden widme man sich dem Folgenden.

Man verehre mich als einzigen Gott und diene Meinen Bhaktas. Man höre in Vertrauen und Hingabe über Meine Taten und meditiere stets auf Mich. Man opfere Mir, sehe sich als Mein Diener und gebe sich Mir vollkommen hin. Man erfreue sich an Meinem Erscheinen und feiere Meinen Geburtstag. Man gehe in Meine Tempel, musiziere, singe und tanze zusammen mit anderen Bhaktas. Man pilgere zu den Mir heiligen Stätten. Man nehme Gelübde und halte sie durch.

Man kümmere sich um den Erhalt der Tempel, denn sie sind mein Heim. Man reinige sie, versprenge heiliges Wasser und schmücke sie mit Blüten. Doch spricht man nicht über diese Aktivitäten, damit der Stolz einen nicht übermannt. Man bringe alles was einem lieb und wichtig ist Mir dar, dies führt zu ewigem Leben.

Wisse, Uddhava, Ich bin die Sonne, das Feuer, der Himmel, der Wind, das Wasser, die Erde, der Brahmane, die Kuh – Ich bin alles.

Als Sonne huldige Mir mit Vedischen Mantren. Als Feuer bringe Mir Ghee dar. Als Brahmane verehre Mich durch Gastfreundschaft. Als Kuh verehre Mich mit Gras. Als Vaishnava (Verehrer Vishnus/Krishnas) verehre Mich durch Freundschaft. Als Luft verehre Mich durch das Wissen über den Odem. Als Wasser verehre Mich mit Wasser. Als Erde verehre Mich mit Tulsi. Als Mensch verehre Mich mit Nahrung. Als weilend im Herzen aller verehre Mich in Meditation. (Die Geschichte von Tulsi finden Sie bei Interesse hier)

In den Tempeln meditiere auf Mich in meiner friedvollen Gestalt mit vier Armen, in Händen Muschel, Diskus, Keule und Lotusblüte haltend.

Ich bin die letztendliche Zuflucht der befreiten Seele. Wer sich Mir nicht hingibt und nicht mit Meinen Bhaktas zusammen ist, der erhält keine Hilfsmittel, um der materiellen Existenz zu entkommen.

Mein lieber Uddhava, du bist Mir der Liebste der Yadu Dynastie, du bist mein Freund. Deshalb höre von Mir nun das geheimste Wissen.‘

Jenseits des Wissens

Krishna sprach:

‚Durch Hingabe an Mich kann die Anhaftung an Materie und Sinne überwunden werden. Bedingungslose Hingabe macht Mich zum Werkzeug Meiner Bhaktas.

Der Bhakta kann Ashtanga Yoga praktizieren, philosophieren, fromm sein, die Veden rezitieren, meditieren, der Welt entsagen, Riten durchführen, Brunnen bohren, Bäume pflanzen, spenden, Gelübde nehmen, Götter verehren, zu heiligen Stätten pilgern. Doch keine dieser Handlungen bringen Mich unter seine Kontrolle.

In jedem Yuga schließen sich die der Leidenschaft und des Unwissens verfallenen Wesen meinen Bhaktas an. Daityas, Rakshasas, Vögel, Tiere, himmlische Musikanten, Nymphen, Siddhas, Caranas, Guhyakas, Vidyadharas, Vritra, Prahlad, Vrishaparva, Bali, Bana, Vibhishana, Sugriva, Hanuman, Jambavan, Gajendra, Jatayu, Tuladhara, Dharmavyadha, Kubja, die Gopis in Vrindavan und die Frauen der Brahmanen gingen in Mein Reich ein.*

Die Genannten studierten nicht die Veden, verehrten keine Heiligen, nahmen keine Gelübde und unterzogen sich keiner Askese. Nur durch Zusammensein mit Meinen Bhaktas erreichten sie Mich.

Wer Yoga praktiziert, philosophiert, freigiebig ist, Gelübde nimmt, sich in Askese begibt, Riten und Opfer zelebriert, Mantren lehrt, die Veden studiert, dem Leben entsagt kann nicht sicher sein, zu Mir zu gelangen.

Die Einwohner von Vrindavan und die Gopis waren stets in tiefer Liebe Mir hingegeben. Deshalb litten sie schrecklich, als Mein Onkel Mich und Balarama nach Mathura brachte, denn sie konnten keine andere Quelle der Freude finden als Mich allein.

In den Nächten, die die Gopis mit Mir verbrachten vergaßen sie ihre Familie, die Zeit verging im Flug. Meiner Gesellschaft beraubt empfanden sie die Nächte als nie enden wollend.

Wie Flüsse sich im weiten Ozean verlieren so verloren sich die Gopis von Vrindavan in Mir. Sie vergaßen sich, die Welt und ihr Leben, ihr Bewusstsein war einzig auf Mich gerichtet. Hunderttausende von Gopis sahen in Mir ihren einzigen Geliebten und wurden eins mit Mir.

Deshalb, Mein lieber Uddhava, sei ohne Furcht, vergiss die Vedischen Mantren, Schriften, Riten, Gebote, Verbote und suche Zuflucht allein bei Mir, denn Ich bin der höchste Herr, weilend in den Herzen aller gebundenen Seelen.‘

Uddhava sprach: ‚Oh Herr, ich habe Deine Worte gehört, doch bleiben Zweifel in meinem Herzen. Mein Geist ist verwirrt.‘

Krishna sprach:

‚Mein lieber Uddhava, der höchste Herr gibt jedem Wesen das Leben und weilt in seinem Herzen zusammen mit Odem und Klang. Der Herr kann in Seiner feinstofflichen Form durch den Geist im Herzen wahrgenommen werden, denn Er beherrscht den Geist eines jeden Wesens. Der Herr kann in Seiner grobstofflichen Form durch den Klang der Veden, durch lange und kurze Vokale, durch Konsonanten in verschiedenen Satzmelodien wahrgenommen werden.

Hölzchen, kräftig aneinandergerieben, lassen Feuer entstehen. Nährt man es mit Ghee entflammt es. Derart manifestiere Ich Mich im Klang der Veden.

Wenn viele Samen in die Felder gestreut werden erscheinen aus einer Quelle, der Erde, mannigfaltige Pflanzen. Ebenso erscheinen aus Mir unzählige Wesen.

Verwoben, einem Stoff gleich, ist das Universum in Mir. Die gebundene Seele geht seit Urzeiten ein in einen Körper. Wie der Baum Blüten und Früchte trägt, so trägt der Körper die Seele von einer Existenz in die nächste. Durchtrenne mit der scharfen Axt des transzendenten Wissens die Fesseln deiner Seele.‘


* Daityas, Rakshasas – Dämonische Wesen; Guhyakas – Geistwesen, die in Höhlen leben; Siddhas – mit okkulten Kräften ausgestattete Weise; Caranas, Vidyadharas – Himmelswesen; Vritra, Prahlad, Vrishaparva, Bali, Bana, Vibhishana, Sugriva, Hanuman, Jambavan, Gajendra, Jatayu, Tuladhara, Dharmavyadha, Kubja – Gestalten der Mythologie, über die sie bei Interesse auf meiner Mythenseite lesen können.